mein erstes mal...
aller anfang ist schwer. hat schon die mama gesagt. aber hier ist er nun, mein anfang im blogger-leben...
was mich dazu bewegt hat? in mir regte sich der wunsch nach schreiben, nicht nur im tagebuch (was ich eher unregelmäßig und nur in wirklichen krisenzeiten nutze), sondern öffentlich und doch anonym, ehrlich und ohne den gedanken: kann ich das jetzt erzählen, kann ich dem das erzählen, was löse ich damit aus? habe ich vielleicht auch einfach zu viel sex and the city gesehen und versuche mich als zweite carrie bradshaw? so oder so, ich bin gespannt, was aus der geschichte wird...
das ist doch wie mit dem leben, wenn man einen neuen lebensabschnitt beginnt, irgendwie das gefühl, dass es gut wird, aber mit der unsicherheit, ob es auch besser wird als zuvor... ich habe eine trennung hinter mir. ich war im ausland, und zweifel, die vorher schon da waren, traten auf einmal deutlich und ausgeleuchtet in den vordergrund. zurück in deutschland zog ich dennoch mit meinem damaligen freund zusammen, die wohnung war schon gemietet, meine sachen schon da... es war die erste gemeinsame wohnung. und er sollte ja auch das gefühl haben, zumindest eine chance gehabt zu haben, die beziehung zu retten. hat 6 wochen gedauert, bis ich die beziehung beendet habe, nach 3 jahren. ich bin für diesen mann in diese stadt gezogen, wir hatten zukunftspläne, sprachen über kinder und hochzeit, und auf einmal entdecke ich das leben außerhalb dieser welt und bekomme lust auf mehr und angst davor, erwachsen zu werden. auf einmal merke ich, wie schön das leben sein kann, wenn man nur für sich selbst verantwortlich ist und auf keinen rücksicht nehmen muss.
dennoch tut die trennung weh, und auch wenn ich weiß, dass es die richtige entscheidung war, habe ich doch auch angst vor dem, was jetzt kommt... fortsetzung folgt ;)
was mich dazu bewegt hat? in mir regte sich der wunsch nach schreiben, nicht nur im tagebuch (was ich eher unregelmäßig und nur in wirklichen krisenzeiten nutze), sondern öffentlich und doch anonym, ehrlich und ohne den gedanken: kann ich das jetzt erzählen, kann ich dem das erzählen, was löse ich damit aus? habe ich vielleicht auch einfach zu viel sex and the city gesehen und versuche mich als zweite carrie bradshaw? so oder so, ich bin gespannt, was aus der geschichte wird...
das ist doch wie mit dem leben, wenn man einen neuen lebensabschnitt beginnt, irgendwie das gefühl, dass es gut wird, aber mit der unsicherheit, ob es auch besser wird als zuvor... ich habe eine trennung hinter mir. ich war im ausland, und zweifel, die vorher schon da waren, traten auf einmal deutlich und ausgeleuchtet in den vordergrund. zurück in deutschland zog ich dennoch mit meinem damaligen freund zusammen, die wohnung war schon gemietet, meine sachen schon da... es war die erste gemeinsame wohnung. und er sollte ja auch das gefühl haben, zumindest eine chance gehabt zu haben, die beziehung zu retten. hat 6 wochen gedauert, bis ich die beziehung beendet habe, nach 3 jahren. ich bin für diesen mann in diese stadt gezogen, wir hatten zukunftspläne, sprachen über kinder und hochzeit, und auf einmal entdecke ich das leben außerhalb dieser welt und bekomme lust auf mehr und angst davor, erwachsen zu werden. auf einmal merke ich, wie schön das leben sein kann, wenn man nur für sich selbst verantwortlich ist und auf keinen rücksicht nehmen muss.
dennoch tut die trennung weh, und auch wenn ich weiß, dass es die richtige entscheidung war, habe ich doch auch angst vor dem, was jetzt kommt... fortsetzung folgt ;)
Engelchen und Teufelchen - 27. Jul, 01:55
