...in denen ich den schmerz akzeptieren kann und weiß, dass es irgendwann aufhören wird. in denen ich zuversichtlich bin, voller tatendrang und mich nicht gehen lassen will. in denen mir sehr bewusst ist, was auf der haben-seite steht: meine freunde, meine familie, meine selbstständigkeit und mein wille, träume zu verwirklichen... ich brauche keine beziehung, um glücklich zu sein. und ich war mit ihm nicht mehr glücklich, weil ich mich weiterentwickelt habe und aus der beziehung herausgewachsen bin. wir hatten unsere zeit, in der gab es neben einigen tiefen auch viele höhen, und es war eine schöne zeit. aber jetzt kommt was neues, und auch wenn ich nicht weiß, was genau, ich glaube daran, dass es großartig wird.
...hoffe, diese gedanken halten an....
Engelchen und Teufelchen - 2. Aug, 16:08
ich wache auf, und es tut weh. ich sehe ihn an, und denke "ich liebe dich". ich frage ihn, ob es ein fehler war, und er sagt "ich weiß es nicht, aber im moment ist es unumkehrbar...."
und ich hatte fast vergessen, wie sich das anfühlt. geht es dabei nur um macht? leidet immer derjenige am meisten, der keine wahl hat und vom anderen vor vollendete tatsachen gesetzt wird? aber warum kommt das jetzt, fast 3 monate nach der trennung? würde ich genauso fühlen, wenn er jetzt keine neue freundin hätte? nein, würde ich nicht, ziemlich sicher. die tatsache, dass er nicht mehr verfügbar ist, macht ihn für mich attraktiv, und ich bin mir auch der gründe für die trennung noch bewusst. aber dennoch tut es so unglaublich weh, und mein herz will auf einmal nur noch zurück. weg von dem schmerz, weg von der ungewissheit, weg von den tränen... es wird besser, wenn ich ausziehe, das weiß ich, aber gleichzeitig will ich nicht ausziehen, will nicht auch noch räumlich getrennt sein... wie können kopf und herz nur so weit voneinander entfernt sein? und warum schaffe ich es nicht, beide zusammen zu bringen?
Engelchen und Teufelchen - 2. Aug, 14:12